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<pre>Während die Liga-Konkurrenz aus Gelsenkirchen, Leverkusen und Dortmund vor den zu bewältigenden Herausforderungen in der Königsklasse mächtig zittert, dürfte dieses Mal ausnahmsweise aller Anfang einfach sein — schließlich kann den Titelanwärter von der Isar am Dienstagabend wohl allenfalls das osteuropäische Winterwetter kalt erwischen.  <p> Von einem solchen Traumstart konnte angesichts des insbesondere in spielerischer Hinsicht enttäuschenden 1:1 beim FC Zürich jedoch nicht einmal ansatzweise die Rede sein; der letztlich sogar glückliche Punktgewinn wurde schließlich derart uninspiriert herausgekickt, dass es durchaus noch ein paar Wochen dauern dürfte, bis sich YB irgendwann vielleicht doch in absoluter Bestform präsentiert.  <p>  Im Vergleich dazu weiß man beim FC Barcelona sehr viel besser darüber Bescheid, wann es in sämtlichen Wettbewerben das Tempo anzuziehen gilt — lediglich eine zwischenzeitliche Schlappe gegen den FC Malaga hat bei den Katalanen einen kleinen Schatten auf die ansonsten durchwegs überzeugende Serie von 13 Pflichtspielsiegen am Stück geworfen. <p> Roma-Coach Eusebio Di Francesco übt sich jedenfalls in Zweckoptimismus: „Das Rückspiel wird aber nicht so laufen wie gegen Barcelona – es wird ein harter Kampf, aber wir glauben an unsere Chance und werden bis zum Ende alles geben.“ <p>  Auch nicht in der Champions League-Quali, in der die Athener den schottischen Serienmeister und letztjährigen CL-Teilnehmer Celtic Glasgow und den ungarischen Vertreter Videoton aus dem Bewerb warfen.  </pre>


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<pre>Beim bislang einzigen Aufeinandertreffen in Athen hatte AEK im Herbst 2010 seinen einzigen Sieg der gesamten Europa-League-Gruppenphase verbucht.  <p> Auch wenn es für den Titelverteidiger kurz nach dem Jahreswechsel erstmals seit fünf Vergleichen wieder eine Niederlage gegen die Katalanen setzte, kommen die besonderen Fähigkeiten der Mannschaft doch insbesondere in den Spitzenspielen zum Zug — wie erst kürzlich einmal mehr der Lokalrivale Real im Copa del Rey schmerzlich erfuhr.  <p>  Stattdessen kann „Blauw en Zwart“, wie der 15-fache Champion in der belgischen Heimat genannt wird, befreit aufspielen. Wurde das Minimalziel, die Gruppenphase der Europa League, doch bereits mit dem Einzug ins Königsklassen-Playoff erreicht. Zuvor wurde Panathinaikos Athen nach Hin- und Rückspiel mit einem Gesamtscore von 4:2 niedergerungen. <p> Der deutsche Rekordmeister trifft zum Auftakt der K.o.-Phase mit Juventus Turin gleich einmal auf einen Hammer-Gegner. Die Italiener mussten sich bekanntlich in der letzten Saison erst im Finale dem FC Barcelona geschlagen geben. <p>  Zudem müssen die Portugiesen befürchten, dass Zenit bis zum Duell zumindest etwas mehr Schwung aufgenommen hat: Da sich unmittelbar vor dem Rückspiel dann auch die russische Meisterschaft zu einer Fortsetzung bequemt, sollten die Hausherren nunmehr über solidere konditionelle Grundlagen verfügen.  </pre> 


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<pre> Derzeit liegen die Roten aus der Hauptstadt mit einer Ausbeute von vier Punkten auf Rang 3 in der Gruppe.  <p> Bis es tatsächlich so weit ist, müssen sich die Adler jedoch nicht nur am Bosporus bewähren. In den sich anschließenden Play-offs bekommt das Team obendrein auch noch PAOK oder Spartak Moskau vor die Brust.  <p>  Wolfsburg wäre so eine — noch dazu werden die „Wölfe“ zu Hause aktiver sein müssen, als bei den spielstarken Gladbachern am vergangenen Wochenende. <p>  Denn abgesehen davon, dass die Italiener nicht ganz so stark in die Saison gestartet sind wie im Vorjahr, fehlt ihr bester Torschütze Luis Muriel, während Sturmpartner Zapata in keinem seiner letzten fünf CL-Spiele einnetzen konnte. <p>  Sorgen um ihren Aufstieg müssen sich die Salzburger zwar nur wenige machen, sollten sie die zweite Partie gegen die Mazedonier jedoch gewinnen wollen, so sollten sie die Mannschaft, deren Marktwert rund 100 Millionen Euro geringer ist als ihr eigener, keineswegs unterschätzen.  </pre>


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<pre> „Ich bin sehr glücklich, hier zu sein, mit meinen beiden Landsleuten. Ihre Anwesenheit hat mir bei meiner Entscheidung sehr geholfen“, sagte der 22-Jährige.  <p> Zu allem Überfluss scheint auch das angekündigte Comeback von Zlatan Ibrahimovic zur Stunde unsicherer denn je zu sein, denn “Ibraâ€ hat verlautbaren lassen, dass er sich nicht topfit fühlt.   <p> Aber: Drei dieser vier Tore erzielte Ronaldo in Dortmund. Wie auch beim bislang letzten Aufeinandertreffen zwischen dem BVB und Real im Signal Iduna Park. Beim 2:2 sorgte Ronaldo für den Führungstreffer zum 1:0. <p>  Nun ist es zwar ein alter Hut, dass man ohne das berühmte Quäntchen Glück in der Champions League noch nicht einmal einen Blumentopf gewinnen kann; dennoch ist es für die beiden Hauptstadt-Klubs natürlich überhaupt kein gutes Zeichen, dass selbst gegen die auf der internationalen Bühne gewöhnlicherweise nicht überragend kickenden Bundesligisten ein fester Bund mit der Glücksgöttin Fortuna erforderlich war.  <p> Diese könnte nun gegen Real Madrid nachgeholt werden. Die Wettanbieter glauben jedoch nicht an ein solches Wunder, wie die Wettquoten klar zeigen.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter erwarten eine ausgeglichene Partie und können im Vorfeld keinen klaren Favoriten ausmachen. Wir gehen ebenfalls davon aus, dass nicht zuletzt die Tagesform den Ausschlag geben wird. Dabei bleibt abzuwarten, wie Manchester City den zu erwartenden Anfangsdruck der Monegassen übersteht.  <p> Und zwar so gut, dass selbst Chef-Kritiker Thomas Tuchel hinterher „über die Maßen zufrieden“ war. Wohl auch deshalb begann er noch in der portugiesischen Hauptstadt damit, seine enttäuschten Schützlinge wieder aufzurichten:  <p>  Ob die Wenger-Elf von dieser Zwangspause letztlich profitieren konnte, wird sich im Anschluss an die Begegnungen mit Liverpool und Bayern zeigen. <p>  Seit Real im vorjährigen Halbfinale an der fraglos schwächeren, dafür aber planvoller agierenden Alten Dame aus Turin gescheitert war, ist die Mannschaft folglich keinen Schritt vorangekommen — echte Titelanwärter werden aktuell deshalb nur woanders gesucht.  <p> In einer zugegebenermaßen machbaren Gruppe stellten sich die Portugiesen als uneingeschränkter Platzhirsch heraus.  </pre>


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